Lösungen

1. Frage

Antwort a: Weniger als die Hälfte ist die richtige Antwort. Dies bedeutet: Wenn Sie nur die Stellenangebote für die Bewerbung berücksichtigen, die vom Arbeitsamt genannt werden, lassen Sie mehr als die Hälfte aller offenen Stellen aus.

2. Frage

Antwort c: Wenn kein Ansprechpartner genannt ist, sollten Sie zum Telefon greifen und bei diesem Unternehmen einmal anrufen. Fragen Sie nach, wer für Ihre Bewerbung zuständig ist. So erfahren Sie nicht nur den Namen, sondern zeigen auch gleich noch Interesse an der Stelle und Motivation. Und sollte man den Namen nicht nennen wollen, dann bleibt nur, „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben.

3. Frage

Antwort a: Nicht mehr als eine Seite. Das Anschreiben sollte kurz und knapp etwas dazu sagen, weshalb Sie der Ausbildungsberuf interessiert, was Sie besonders gut können und was Ihre Neigungen und Interessen sind.

4. Frage

Antwort c: Wie lang ein Lebenslauf ist, hängt vom Alter des Bewerbers und von der Zahl seiner Ausbildungs- und Berufsstationen ab, deshalb wäre es Unsinn, eine feste Seitenzahl vorzugeben. Übersichtlich soll er sein, deshalb schreibt man ihn heute tabellarisch, nicht in Aufsatzform. Den Text gut lesbar auf mehrere Seiten zu verteilen kann sehr viel übersichtlicher sein, als ihn auf einem einzigen Blatt zusammenzuquetschen.

5. Frage

Antwort c: Bewerbungsfotos sollten etwas größer sein als Passfotos, ca 6x8 cm groß. Automatenfotos sind vielleicht für eine Monatskarte geeignet, aber nicht für eine Bewerbung, bei der es schließlich um Ihre berufliche Zukunft geht.

6. Frage

Antwort a: Das Foto kommt auf den Lebenslauf, nicht auf das Anschreiben. Es wird eingeklebt. Fotos, die man nach einer Absage zurückerhält verwendet man kein zweites Mal. Büro- und Heftklammern sind zum Befestigen ungeeignet; außerdem verschandeln sie das Foto.

7. Frage

Antwort c: Frage nach Bezahlung, Urlaub und Sozialleistungen sollte Sie auf keinen Fall stellen. Diese Fragen wird Ihr Gegenüber schon ansprechen, wenn es an der Zeit ist. Ansonsten erweckt man schnell den Eindruck, als ginge es nur ums Geld.

8. Frage

Antwort b: 10-15 Minuten früher ist optimal. Zu früh macht keinen guten Eindruck und es könnte sein, dass man auf Sie noch nicht eingerichtet ist bzw. noch andere Dinge zu tun hat. 5 Minuten früher ist zu knapp. Es könnte gut sein, dass zwischen Empfang und Personalbüro mehrere Gänge und Aufzüge liegen. Und dann reicht die Zeit nicht aus und Sie kommen zu spät.

9. Frage

Antwort a: Diese Reihenfolge ermöglicht es dem Leser der Unterlagen, sich schnell einen Überblick zu verschaffen.

10. Frage

Antwort a: Traurig aber wahr, oft entscheiden die ersten 30 Sekunden, ob Ihre Mappe postwendend zurückbekommen oder ob die Unterlagen später noch einmal einer genaueren Begutachtung unterzogen werden. Deswegen ist es so wichtig, dass Ihre Mappe perfekt ist.